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Veranstalter dieser Reise ist: Lidl holidays eine Marke der Lidl Digital International GmbH & Co. KG Lidl holidays eine Marke der Lidl Digital International GmbH & Co. KG

Veranstalter:
Lidl holidays eine Marke der Lidl Digital International GmbH & Co. KG , Stiftsbergstr. 1 , D-74172 Neckarsulm

Inselträume Hawaii und Südsee – Kreuzfahrt

Vereinigte Staaten - Kalifornien - weitere Orte Kalifornien
Buchungscode: LAXO01
  • Haken Radsport
Ihre gewählten Kriterien: Reisende: 2 Erwachsene Anreiseart: Flugreise
Unsere Vorauswahl:

Was bedeutet "Unsere Vorauswahl"?

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Zimmertyp: Innenkabine Verpflegung: laut Programm Dauer: 30 Tage Reisetermin: 20.03.2020 - 18.04.2020
ab   4.499  € pro Person / 30 Tage / inkl. Flug
Bestpreis-Garantie

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Bestpreis-GarantieWir bieten Ihnen bei allen Reisen mit unserem Best-Preis-Garantie Logo den günstigsten Preis und scheuen keinen Preisvergleich! Wie wir das so sicher behaupten können? Wenn Sie innerhalb von 3 Tagen nach Buchung nachweisen, dass Sie die bei uns gebuchte Reise mit identischen Leistungen bei einem anderen Reiseanbieter günstiger bekommen, erhalten Sie von uns die Preisdifferenz zurück. Dies gilt für Buchungen von Produkten mit dem abgebildeten Best-Preis-Garantie Logo.

So einfach geht's: Schicken Sie uns die Reisebewerbung des anderen Reiseanbieters inklusive Verfügbarkeitsnachweis sowie Ihre Buchungscode an bestpreis@lidl-reisen.at oder Lidl Digital International GmbH & Co.KG, Abt. Lidl-Reisen Kundenservice, Stiftsbergstraße 1, DE-74172 Neckarsulm. Ausgenommen sind ungerechtfertigt ermäßigte Reisen, wie z.B. Sondernachlässe durch Reiseveranstalter oder Reisevermittler.

Abweichende Reiseleistungen

Je nach Termin können einzelne Reiseleistungen abweichen. Die Reisebeschreibung für Ihren Wunschtermin finden Sie im nächsten Schritt bei der Terminauswahl.

Highlights:
  • Atemberaubende Schönheit der Inselgruppe Hawaii erleben
  • Ein kleiner Zeitsprung in die Zukunft durch die Überquerung der Datumsgrenze
  • Einzigartige Kultur und Natur in der Südsee genießen


Inklusivleistungen:
  • Flug mit renommierter Fluggesellschaft (Umsteigeverbindung möglich) von Wien nach Los Angeles und zurück
  • Transfers gemäß Reiseverlauf
  • 1 Übernachtung im Mittelklassehotel in Los Angeles im Doppelzimmer, inkl. Frühstück
  • Stadtrundfahrt mit deutschsprachiger Reiseleitung in Los Angeles und San Diego
  • 28 Übernachtungen an Bord in der gebuchten Kabinenkategorie, inkl. Vollpension: Frühstück, Mittagessen, Nachmittagssnack, Abendessen, Mitternachtssnack, zwischenzeitlich kleine Snacks, Eistee/hausgemachte Limonaden, Kaffee, Tee und Eiswasser während der Mahlzeiten
  • Nutzung der Bordeinrichtungen im Passagierbereich (teilweise gegen Gebühr)
  • Veranstaltungs- und Unterhaltungsprogramm
  • Alle Ein- und Ausschiffungsgebühren
  • Flughafensteuern und Sicherheitsgebühren
  • Internationaler Gästeservice


Inselträume Hawaii und Südsee:
1. Tag: (20.03.) Los Angeles (USA) Flug nach Los Angeles, Ankunft am Flughafen und Transfer zum Hotel.
2. Tag: (21.03.) Los Angeles (USA), Transfer zum Hafen von San Diego und Stadtrundfahrt, Einschiffung (Abfahrt: 18.00 Uhr).
3.-7. Tag: (22.03.-26.03.) Erholung auf See.
8. Tag: (27.03.) Hilo (Hawaii - Big Island/USA) (Ankunft: 8.00 Uhr-Abfahrt: 18.00 Uhr)
9. Tag: (28.03.) Honolulu (Hawaii - Oahu/USA) (Ankunft: 7.00 Uhr-Abfahrt: 23.00 Uhr)
10. Tag: (29.03.) Lahaina (Hawaii - Maui/USA) (Ankunft: 8.00 Uhr-Abfahrt: 17.00 Uhr)
11. Tag: (30.03.) Erholung auf See.
12. Tag: (31.03.) Überquerung der Datumsgrenze, Erholung auf See.
13. Tag: (01.04.) Tag entfällt wegen Überquerung der Datumsgrenze.
14. Tag: (02.04.) Überquerung des Äquators, Kiritimati (Kiribati) (Ankunft: 8.00 Uhr-Abfahrt: 17.00 Uhr), Überquerung der Datumsgrenze.
15. Tag: (03.04.) Erholung auf See.
16.-17. Tag: (04.04.-05.04.) Bora Bora (Französisch-Polynesien) (Ankunft: 14.00 Uhr- Abfahrt: 23.00 Uhr)
18. Tag: (06.04.) Raiatea (Französisch-Polynesien) (Ankunft: 8.00 Uhr-Abfahrt: 17.00 Uhr)
19.-20. Tag: (07.04.-08.04.) Papeete (Tahiti, Französisch-Polynesien) (Ankunft: 8.00 Uhr-Abfahrt: 5.00 Uhr), Moorea (Französisch-Polynesien) (Ankunft: 8.00 Uhr-Abfahrt: 17.00 Uhr)
21. Tag: (09.04.) Fakarava (Tuamuotu Inseln, Französisch-Polynesien) (Ankunft: 8.00 Uhr-Abfahrt: 17.00 Uhr)
22. Tag: (10.04.) Erholung auf See.
23. Tag: (11.04.) Taiohoe (Nuku Hiva, Marquesas Inseln, Französisch-Polynesien) (Ankunft: 8.00 Uhr-Abfahrt: 16.00 Uhr)
24.-25. Tag: (12.04.- 13.04.) Erholung auf See.
26. Tag: (14.04.) Überquerung des Äquators, Erholung auf See.
27.-29. Tag: (15.04.- 17.04.) Erholung auf See.
30. Tag: (18.04.) San Diego (USA) (Ankunft: 7.00 Uhr), Ausschiffung, Stadtrundfahrt in Los Angeles, Transfer zum Flughafen Los Angeles und Rückflug.
31. Tag: (19.04.) Ankunft in Wien.


Ausflugstipps:
Erleben Sie wahres Südsee-Feeling und erfüllen Sie sich Ihre tropischen Inselträume während dieser Kreuzfahrt mit der MS Oosterdam. In San Diego gehen Sie an Bord Ihres Kreuzfahrtschiffes und lassen während der nächsten Tage durch den Südpazifik Ihre Seele baumeln, tanken Sonne und Kraft für die anschließenden Stopps. Schneeweiße Sandstrände, sattes Grün und blaue Lagunen bestimmen das Bild der traumhaften Inseln, wie Hawaii, Honolulu, Maui, Bora-Bora, Tahiti, Papeete und Moorea. Die Überquerung der internationalen Datumsgrenze ist ebenfalls ein Highlight Ihrer Reise.

Hilo (Hawaii):
Hier regieren Wasser und Feuer: Es ist ein Land grüner Regenwälder, die von glitzernden Wasserfällen durchschnitten werden. Aber an der Vulkanküste von Kohala und dem brüllenden Schlot des Vulkans Kilauea regiert das Element Feuer: Seit der letzten Eruption 1983 sickert unaufhörlich Lava aus dem Krater.
Hilo ist von der Natur gesegnet, aber auch herausgefordert. Die hübsche halbkreisförmige Bucht wirkte bei zwei großen Tsunamis wie ein Trichter. Die Stadt wurde schwer getroffen. Tragödien, die niemand vergessen hat und die sich hoffentlich nie wiederholen. (Das Museum für pazifische Tsunamis in Hilo ist weiterhin führend in Sicherheitserziehung.) Zu diesem Mix hat sich ein Astronomiezentrum von Weltrang gesellt, das die ehrfurchtgebietenden Bilder der Teleskope auf dem Mauna Kea unterstreicht (dieser Berg ist übrigens der höchste der Welt, vom Fuß bis zum Gipfel gerechnet. Er lässt den Mount Everest um 1.363 Meter oder 4.472 Fuß hinter sich.). Dagegen feiert der grünbewachsene Banyan Drive eher die irdischen Stars mit einem Walk of Fame.

Honolulu (Hawaii):
Wunderschön an der Südküste von Oahu gelegen, ist die Hauptstadt von Hawaii und Tor zur Inselkette ein entsprechend entspannter polynesischer Mischmasch aus Einflüssen und Erfahrungen.
Das Surfen mag entlang des Waikiki-Strandes erfunden worden sein, lange bevor die Hochhaushotels die Küstenlinie dominierten, doch bis heute ist die lockere und freundliche Atmosphäre zu spüren und Waikiki ein angesagtes Viertel. Heutzutage zählen Restaurants, Einkaufszentren und Cocktailbars zum Repertoire der Stadt, samt Aussicht auf das Wahrzeichen Diamond Head in der Ferne.
Abseits vom Gedränge in Waikiki sehen und erfahren Sie jedoch alles über das „wahre“ Hawaii: viktorianische Gebäude aus Ziegelstein, z. B. der einzige amerikanische Königspalast, ein blühendes Nachtleben in Chinatown, Ruinen heiliger Tempel an fernen Klippen und die Kriegserinnerungen des Angriffs auf Pearl Harbor samt USS Arizona Memorial.

Überquerung der Datumsgrenze:
Reisende, die über den Pazifischen Ozean fliegen oder ihn auf einer Kreuzfahrt überqueren, erleben das einzigartige Gefühl, in nur einer Sekunde einen Tag zusätzlich zu erhalten oder zu verlieren. Die internationale Datumsgrenze ist die Linie, die angibt, wo ein Tag beginnt (auf ihrer westlichen Seite) oder endet (gen Osten). Sie verläuft in etwa entlang des 180. Längengrads in der Mitte des Ozeans – mit einigen Ausnahmen im Südpazifik, wo sich einzelne Inselstaaten aus kommerziellen Gründen für die eine oder andere Seite entschieden.

Bora Bora (Französisch-Polynesien):
Wenn man Bora Bora das erste Mal vom Schiff aus auf dem Weg zum Teavanui-Pass erblickt, wird es einem die Sprache verschlagen. Das Wasser erstrahlt in unendlichen Blautönen und die mit Palmen verzierten Motus (Inselchen) umgeben mit ihren weißen Stränden eine dicht bewachsene Insel, in deren Mitte sich der Mont Otemanu erhebt. Schließen Sie Ihre Augen und öffnen Sie sie wieder. Nein, Sie träumen nicht! Diese südpazifische Insel mit ihrem exotischen, tahitianisch-französischen Reiz bezaubert Hochzeitsreisende und Urlauber bereits, seit hier vor beinahe 50 Jahren die ersten Bungalows über dem Wasser erbaut wurden.
Seit Jahren zieht Bora Bora auch zahlreiche Taucher an, die die Unterwasserwelt erforschen und Rifffische, Rochen und Haie aus der Nähe sehen möchten. Worte werden dieser atemberaubenden Wasserlandschaft ebenso wenig gerecht, wie dem seine Form ändernden Mont Otemanu, der aus jedem Blickwinkel völlig anders erscheint. Die größte Stadt der Insel, Vaitape, hat 5000 Einwohner und bemüht sich gar nicht erst, mit diesen Naturwundern in Konkurrenz zu treten. Es verändert sich nicht viel in diesem verschlafenen Hafen mit einer handvoll Perlengeschäften, Boutiquen und Galerien sowie einer verwitterten Kirche und ein paar kleinen Cafés.

Papeete (Tahiti):
Obwohl bisweilen das gesamte Französisch-Polynesien als Tahiti bezeichnet wird, ist das eigentliche Tahiti nur eine Insel. Diese ist umgeben von einem Riff, das dem Wasser blaue Schattierungen verleiht, die nicht einmal Saphire erreichen können. Von den hohen Gipfeln fließen Flüsse herab und Abend für Abend senkt sich die Sonne hinter der Nachbarinsel Moorea und strahlt die Berge an wie bei einer Laser-Show.
Papeete, die Hauptstadt Französisch-Polynesiens, ist ein belebtes Geschäfts- und Regierungszentrum, in dem schwarze Perlen an fast jeder Ecke verkauft werden. Auf der Fahrt landeinwärts wird die Zeit immer unwichtiger und es zählen nur noch der gleichbleibende Ozean und die nahezu unberührten Wälder. Sie werden sich in genau derselben Welt wiederfinden, wegen der Cook dachte, dass er den Himmel auf Erden gefunden habe.

Premiumklasse-Schiff MS Oosterdam:
Das erste Kreuzfahrtschiff der Vista-Klasse von Holland American Line ist eines der beliebtesten Schiffe der Flotte und besticht durch kostbares Teakholz, exquisite Möbel, zahlreiche Kunstwerke und Antiquitäten sowie viele maritime Elemente und bietet auf 11 Passagierdecks Platz für rund 2000 Passagiere, die von 820 Crew-Mitgliedern umsorgt werden. Neben dem Rundum-Promenadendeck zählen 6 Restaurants und Cafés, 10 Lounges/Bars, 2 Außenpools, Spabereich, Fitness-Center, Duty-Free-Geschäfte, Kasino, diverse Sportplätze sowie eine Bibliothek und jede Menge Rückzugsorte zu den Highlights an Bord. Das Herz des Schiffes ist das dreistöckige Atrium mit einem Kristallglobus.
An jedem Tag an Bord werden Ihnen vorzügliche Speisen, ein erstklassiges Unterhaltungsangebot und viele weitere Aktivitäten geboten.

Ausstattung: 11 Passagierdecks, Rezeption, Lifts, Restaurants, Bars und Lounges, Pools, Fitnesscenter, Wellnessbereich (gegen Gebühr), Kasino, Theater, Shoppinggallerie.
Innenkabine: mit Dusche/WC, TV, Safe, Föhn und Sitzecke. 2 Einzelbetten, die sich in ein Doppelbett umwandeln lassen (ca. 15 m²).
Außenkabine: ähnliche Ausstattung, zusätzlich mit Panoramafenster oder Bullauge (nicht zu öffnen, teilweise mit Sichteinschränkung) (ca. 15 m²).
Balkonkabine: ähnliche Ausstattung, zusätzlich mit Balkon, Badewanne (ca. 23 m²).
Belegung: min/max. 2 Erw.

Hotel Hilton, Los Angeles Airport (o. Ä.):
Lage: nur wenige Kilometer vom Beach State Park und der Innenstadt von Santa Monica entfernt.
Ausstattung: Rezeption, Lounge, Café und Bistro, Außenpool.
Doppelzimmer: mit Bad oder Dusche/WC, TV und Klimaanlage.
Belegung: min./max. 2 Erw.

Wunschleistung pro Person/Aufenthalt (auf Anfrage):
  • Zuschlag Kabine und Zimmer zur Alleinbenutzung ab € 3199.-


Sonstiges:
Durch die Überquerung der internationalen Datumsgrenze entfällt der 01.04.2020. Die Zeiten sind als Richtlinie zu sehen. Kein Einfluss auf Zuteilung der Kabinennummern. Änderungen vorbehalten. Veranstaltereigene Schiffsklassifizierung. Bordsprache: Englisch (Bitte beachten Sie, dass nicht in allen Bereichen des Schiffes deutschsprachiges Personal zur Verfügung steht. Kenntnisse der englischen Sprache sind daher zu empfehlen); internationales Publikum; Küche: international; Kleidung: tagsüber sportlich leger und abends sportlich-elegant, zu besonderen Anlässen festlich; Bordwährung: US-Dollar; Kreditkarten: MasterCard, VISA, AmericanExpress. Notwendige Routenänderungen vorbehalten. Etwa zwei Monate vor Abreise erhalten Sie ein extra für Sie zusammengestelltes Landausflugsprogramm zugeschickt. Die reedereieigene Reservierungsnummer erhalten Sie mit Ihren Reiseunterlagen (die Reiseunterlagen sind auf Englisch). Mit dieser können Sie Ihre gewünschten Landausflüge direkt auf der Website der Reederei buchen. Gäste unter 21 Jahre müssen mit einer Begleitperson reisen, die älter als 21 Jahre ist. Wir empfehlen Rücksprache mit dem Hausarzt bezüglich der eigenen körperlichen Eignung und ggf. benötigter Impfungen. Zusatzkosten pro Person: Trinkgeld an Bord i. H. v. ca. US$ 14,50 pro Tag, das zunächst Ihrem Bordkonto automatisch belastet wird. Sie haben jedoch die Möglichkeit, den Betrag individuell erhöhen, reduzieren oder stornieren zu lassen. Bei zusätzlichen Getränkeangeboten, die nicht im Reiseverlauf erwähnt sind und Wellnessbehandlungen an Bord wird Ihrem Bordkonto automatisch eine Servicegebühr von 15% belastet. Landausflüge (optional an Bord buchbar). Reiseversicherungen. Persönliche Ausgaben. Einreisebestimmungen für österreichische Staatsangehörige: Sie benötigen einen maschinenlesbaren noch min. 6 Monate nach Reiseende gültigen Reisepass sowie eine elektronische Einreisegenehmigung für die USA (ESTA, aktuell ca. US$ 14.-; https://esta.cbp.dhs.gov/) welche vorab unter zu beantragen ist. Jedes Kind benötigt ein eigenes Ausweisdokument. Bitte beachten Sie, dass sich die Einreisebestimmungen ständig ändern können. Aktuelle Informationen finden Sie auf www.bmeia.gv.at. Staatsbürger anderer Nationen wenden sich bitte an die zuständige Botschaft.

Barrierefreiheit ist nicht gewährleistet.

Ob die Reise trotzdem Ihren individuellen Bedürfnissen entspricht, erfragen Sie bitte vor Buchung im Service Center.

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Rechtlicher Hinweis

Bitte beachten Sie: Für die Ausschreibungstexte sowie das dargestellte Bildmaterial zeichnet sich alleine der Reiseveranstalter verantwortlich.


Sie benötigen Hilfe?

Unsere hilfsbereiten Kollegen sind täglich von 8.00 - 22.00 Uhr telefonisch unter
0800 / 400 003 täglich von 8.00-22.00 Uhr.

Allgemeines

Offizieller Name des Staates

Vereinigte Staaten von Amerika.

Hauptstadt

Washington DC. 
In den USA gibt es 25 Städte mit einer größeren Bevölkerungszahl als Washington DC. New York ist mit über 8 Millionen Einwohnern die größte Stadt. 

Geographie

Die USA bedecken einen Großteil des nordamerikanischen Kontinents und werden im Norden von Kanada, im Süden von Mexiko, dem Golf von Mexiko und dem Karibischen Meer, im Osten vom Atlantischen Ozean und im Westen vom Pazifischen Ozean begrenzt. Der Staat Alaska liegt im äußersten Nordwesten des Kontinents, wird im Norden vom Nordpolarmeer begrenzt und ist durch Kanada vom Rest der USA getrennt. Hawaii liegt im mittleren Pazifik. Aufgrund der riesigen Ausmaße der Vereinigten Staaten ist die Landschaft außerordentlich vielfältig. Das Klima reicht von subtropisch bis hin zu arktisch mit der entsprechenden Flora und Fauna.

Regierung

Präsidiale Bundesrepublik mit bundesstaatlicher Verfassung seit 1787, letzte Verfassungsänderung 1992. Zweikammerparlament (Congress): Repräsentantenhaus (House of Representatives) mit 435 für zwei Jahre gewählten Abgeordneten und Senat (Senate) mit 100 für sechs Jahre gewählten Mitgliedern (1/3 der Senatoren werden alle 2 Jahre neu gewählt). Nach dem Staats- und Regierungschef wird der höchste Rang vom Außenminister (Secretary of State) eingenommen. Die USA besteht aus 50 gleichberechtigten Bundesstaaten mit eigener Verfassung, eigenem Parlament und einem gewählten Gouverneur. Hoheitsrechte der einzelnen Bundesstaaten gelten in den Bereichen Gesetzgebung für Schulwesen sowie bürgerliche, Handels- und Strafgerichtsbarkeit. Daneben gibt es den District of Columbia, 2 US-Commonwealth Territories sowie Außen- und Pachtgebiete. Unabhängigkeit seit 1776 (von Großbritannien).

Staatsoberhaupt

Donald Trump (45. Präsident der USA), seit Januar 2017.

Regierungschef

Donald Trump (45. Präsident der USA), seit Januar 2017.

Elektrizität

120 V, 60 Hz. Adapter oder duale Stromschalter erforderlich.

Zeitzone

Pass- und Visabestimmungen

Pass erforderlich Visum erforderlich Rückreiseticket erforderlich
Schweiz Ja Nein Ja
Andere EU-Länder Ja 1 Ja
Österreich Ja Nein Ja
Türkei Ja nicht erhältlich Ja
Deutschland Ja Nein Ja

Reisepassinformationen

Allgemein erforderlich, muss bei Visumpflicht noch mindestens 6 Monate nach der Ausreise gültig sein.

Die Reisepässe von Teilnehmern am Visa Waiver-Programm (nur als Touristen/Geschäftsreisende oder zum Transit) müssen während des Aufenthalts gültig sein.

Achtung: Seit dem 1. April 2016 benötigen Teilnehmer am Programm für die visafreie Einreise einen elektronischen Pass (e-Pass).

Hinweis: Fluggesellschaften haben zum Teil abweichende Bestimmungen und verlangen teilweise eine Mindestgültigkeit des Reisepasses von 6 Monaten.

Auch US-Bürger benötigen für die Wiedereinreise einen Reisepass.

Ausländer sollten während ihres Aufenthalts in den USA jederzeit ihren Reisepass bei sich tragen. In einigen Staaten wie in Louisiana ist es Pflicht, den Reisepass ständig bei sich zu tragen.

Achtung: Die visafreie Einreise für Teilnehmer am Visa Waiver-Programm ist nur dann mit dem maschinenlesbaren und bordeauxfarbenen Europapass möglich, wenn sie elektronische Reisepässe (e-Reisepässe) sind, die über biometrische Daten in Chipform verfügen, um für Reisen im Rahmen des Programms für visumfreies Reisen (Visa Waiver Program - VWP) benutzt werden zu können. 





 

Visainformationen

Allgemein erforderlich.

Visa Waiver Program (VWP): U.a. Staatsbürger der folgenden, in der obigen Tabelle genannten Länder können als Touristen, Transitreisende oder als Geschäftsleute für einen Aufenthalt von bis zu 90 Tagen visumfrei in die USA einreisen, wenn sie bestimmte Bedingungen erfüllen (s. Anmerkung - Einreisebestimmungen). Achtung: Seit dem 1. April 2016 benötigen Teilnehmer am Programm für die visafreie Einreise einen elektronischen Pass (e-Pass).:

Schweiz und EU-Länder ([1] Ausnahmen: Visumpflicht besteht für Staatsbürger von Bulgarien, Kroatien, Polen, Rumänien und Zypern);

Anmerkung:
Reisenden, die der Visumpflicht unterliegen, erteilen die US-Konsulate in Berlin und Frankfurt Einreisevisa mit biometrischen Daten. Pro Antragsteller werden ein Foto und zwei Fingerabdrücke elektronisch gescannt (US-Visit-Programm).

Einreisebestimmungen
Als Faustregel gilt: Staatsangehörige der Länder, die am Visa Waiver-Programm (VWP) (Programm zur Aufhebung der Visapflicht) der USA teilnehmen, können i.d.R. für bis zu 90 Tage als Touristen, Geschäftsreisende oder zum Transit in die USA einreisen, wenn sie:

- im Besitz eines während des Aufenthalts gültigen e-Reisepasses sind;

- mit einer regulären Fluglinie oder Schifffahrtsgesellschaft einreisen;

- über ein Rück- oder Weiterflugticket verfügen (welches - außer für Personen mit festem Wohnsitz in diesen Ländern - nicht in Kanada, Mexiko oder der Karibik enden darf) und

- im Besitz einer elektronischen Einreiseerlaubnis ESTA (Electronic System for Travel Authorization, s. Meldepflicht/Compulsory Registration) sind.

- Alle Reisende, die sich am 01.03.2011 oder danach im Irak, Iran, Jemen, Libyen, Somalia, Syrien oder Sudan aufgehalten haben bzw. als Doppelstaater die Staatsangehörigkeit des Iraks, Irans, Syriens oder des Sudans besitzen, sind von der Teilnahme am Visa Waiver Programm ausgeschlossen und benötigen deshalb für Reisen in die USA ein Visum. Auch bereits erteilte ESTA-Reisegenehmigungen für diesen Personenkreis verlieren ihre Gültigkeit. 

Achtung: Fluggesellschaften sind verpflichtet, Reisende ohne gültige ESTA-Genehmigung bereits beim Check-in zurückzuweisen.

Studenten und Teilnehmer an Austauschprogrammen: Das Student and Exchange Visitor Information System (SEVIS) erfasst online die Daten von Studenten und Austauschschülern. Die SEVIS-Gebühr beträgt 200 US$ für F-/M-Visa und 180 US$ für J-1 Visa-Inhaber und betrifft die meisten Studenten und Austauschbesucher, die in SEVIS registriert sind. Für F-/M-Visa (Studenten) und J-Visa (Austauschprogramme) müssen zusätzlich das Antragsformular DS-160 und I-20 von allen Antragsstellern eingereicht werden.

Visum für Sprachschüler: Für Sprachreisen brauchen die Teilnehmer ein spezielles Studentenvisum. Wegen der Bearbeitungszeiten der Anträge, die sehr unterschiedlich sein können, empfiehlt sich eine frühzeitige Planung der Reise. 

Arbeiten in den USA: Reisende, die bezahlte oder unbezahlte Arbeit in den USA aufnehmen möchten (dazu gehört auch die Tätigkeit als Au-Pair oder Praktikant), einen Aufenthalt von mehr als 90 Tagen planen oder an einem Schul-/Universitätsaustauschprogramm teilnehmen möchten, benötigen ein Visum, auch wenn sie Staatsbürger eines der dem Visa Waiver Program angeschlossenen Länder sind. Weitere Informationen sind von den konsularischen Vertretungen erhältlich.
 

Anmerkung zum Visum

Aufgrund der sich häufig ändernden Einreisebestimmungen ist es ratsam, sich rechtzeitig vor Abreise bei der zuständigen konsularischen Vertretung zu erkundigen (s. Kontaktadressen).

Achtung: Alle Reisende, die sich am 01.03.2011 oder danach im Irak, Iran, Jemen, Libyen, Somalia, Syrien oder Sudan aufgehalten haben bzw. als Doppelstaater die Staatsangehörigkeit des Iraks, Irans, Syriens oder des Sudans besitzen, sind von der Teilnahme am Visa Waiver Programm ausgeschlossen und benötigen deshalb für Reisen in die USA ein Visum. Auch bereits erteilte ESTA-Reisegenehmigungen für diesen Personenkreis verlieren ihre Gültigkeit. 

 
 

Kosten

Deutsche, Österreicher und Türken:
Die folgenden Visum-Antragsgebühren gelten u. a. für Deutsche und Österreicher:

144 € (160 US$) (Touristen, Studenten/Austausch, Geschäfts- und Durchreisen. Visum-Kategorien B, C, D, F, I, J, M) Achtung: Nur Antragsteller von F-, J- oder M-Visa zahlen zusätzlich die SEVIS Gebühr.
171 € (190 US$) (Vorübergehend Beschäftigte. Visum-Kategorien: H, L, O, P, Q, R).

Bezahlung der Bearbeitungsgebühr online.


Schweizer und Türken:
Die folgende Visumantragsgebühr gilt u.a. für Schweizer und Türken.

160 CHF (Touristen, Studenten/Austausch, Geschäfts- und Durchreisen. Visum-Kategorien B , C, C1/D, D, F, I, J, M. Achtung: Nur Antragsteller von F-, J- oder M-Visa zahlen zusätzlich die SEVIS Gebühr.
190 CHF (Vorübergehend Beschäftigte. Visum-Kategorien: H, L, O, P, Q, R)

Bezahlung nur per Postscheckkonto oder Internet-Banktransfer. Weitere Informationen auf www.ustraveldocs.com/ch/ch-niv-paymentinfo.asp.

Visaarten und Kosten

NIV (Non-Immigrant Visa) für Urlaubs- und Geschäftsreisen; F-/M-Visum (Studentenvisum), J-Visum (Teilnahme an Austauschprogrammen); Journalisten-, Zeitarbeits- und Transitvisum.
 

Gültigkeit

Abhängig von Nationalität und Art des Visums. Weitere Informationen erteilen die amerikanischen Botschaften und Konsulate.
 

Transit

Nur für Teilnehmer des Visa Waiver Program (s. Visum) gilt der visumfreie Transit durch die USA, wenn sie außerdem folgende Bedingungen erfüllen:

- Seit dem 1. April 2016 benötigen Teilnehmer am Programm für die visafreie Einreise einen elektronischen Pass (e-Pass).
- bestätigtes Weiterreiseticket und gültige Einreisepapiere für das Drittland,
- der Transitraum wird nicht verlassen,
- nur die vorgeschriebenen Ankunftsflughäfen werden genutzt (Auskunft erteilen die Fluggesellschaften),
- nicht im Besitz von Reisepapieren, die ein für ungültig erklärtes U.S.-Visum enthalten.

- Alle Reisende, die sich am 01.03.2011 oder danach im Irak, Iran, Jemen, Libyen, Somalia, Syrien oder Sudan aufgehalten haben bzw. als Doppelstaater die Staatsangehörigkeit des Iraks, Irans, Syriens oder des Sudans besitzen, sind von der Teilnahme am Visa Waiver Programm ausgeschlossen und benötigen deshalb für Reisen in die USA ein Visum. Auch bereits erteilte ESTA-Reisegenehmigungen für diesen Personenkreis verlieren ihre Gültigkeit. 

- Teilnahme am Secure Flight Programm.

Alle anderen Reisenden benötigen ein vorab besorgtes Transitvisum.

In Deutschland und in Österreich: Eine persönliche Antragstellung im Konsulat oder Konsularabteilung der Botschaft (s. Kontaktadressen) ist erforderlich. Der Termin für das persönliche Interview sollte möglichst 6 bis 8 Wochen vor dem geplanten Reisebeginn liegen. Weitere Informationen über die Terminvereinbarung sind von den amerikanischen Botschaften oder vom Visa-Dienstleister erhältlich. Alle Anträge auf Nichteinwanderungsvisa für die Vereinigten Staaten bei der US-Botschaft in Berlin und in Wien sowie den US-Konsulaten in Frankfurt und München müssen zunächst mit einem elektronischen Antragsformular (Electronic Visa Application Form – EVAF) online oder als DS-160-Formular eingereicht werden.

Alle Antragsteller für J, F, und M-Visa (Austauschprogrammteilnehmer und Studenten) sowie alle Antragsteller für H, L, O, P, Q, R, E und A, G, und I Visa (alle temporären Arbeitsvisumkategorien, Handelstreibende, Investoren und Journalisten) müssen ebenfalls das elektronische Visumantragsformular (DS-160) verwenden, das auch auf der Internetseite der Amerikanischen Botschaft erhältlich ist. Das EVAF steht auch in einigen anderen Sprachen zur Verfügung.

 

Berlin bearbeitet alle Anträge für Nicht-Einwanderungs-Visa, außer K (Verlobten-), E-1 (Handels-) und E-2 (Investoren-) Visa.
Frankfurt bearbeitet alle Anträge außer A, G, und NATO Visa.
München bearbeitet alle Anträge für Nicht-Einwanderungs-Visa, außer K (Verlobten-), E-1 (Handels), E-2 (Investoren) Visa, A, G, und NATO Visa.
 

In der Schweiz: Alle Visumsantragsteller einschließlich Studenten, Austauschbesucher, Arbeitsvisum- Antragsteller, Kapitalanleger, müssen für den Visumsantrag persönlich in die Botschaft kommen. Ein Interview-Termin muss online vereinbart werden. Auch die Visa-Bearbeitungsgebühr kann online über ustraveldocs bezahlt werden oder mittels Geldüberweisung von einer größeren schweizer Bank.

Antrag erforderlich

(a) Reisepass, der von Deutschen, Österreichern, Schweizern und von Staatsangehörigen der meisten europäischen Länder mindestens während des geplanten Aufenthalts gültig sein (ansonsten sechs Monate über den Aufenthalt hinaus) und noch mindestens zwei freie Seiten enthalten muss.
(b) 1 aktuelles biometrisches Passfoto (nicht älter als 6 Monate) für jeden Antragssteller, egal welchen Alters. Mit Brille ist nur zulässig, wenn eine medizinische Bescheinigung vorliegt, dass die Brille nicht abgenommen werden darf. Eine Beschreibung der aktuellen, strengen Fotobestimmungen listet die U.S. Customs and Border Protection. Weitere Informationen sind von den amerikanischen Botschaften erhältlich.
(c) 1 elektronisches Antragsformular (Form DS-160).
(d) Einverständniserklärung der Erziehungsberechtigten auf Englisch für allein reisende Minderjährige.
(e) Gebühr (kann online über das “Sofort”-System oder online mit Bankkarte oder per elektronischer Überweisung oder per Überweisung bezahlt werden) (abgestempeltes Original des Überweisungsbelegs, ist beim Interview vorzulegen).
(f) Ggf. Nachweis ausreichender Geldmittel für die Aufenthaltsdauer.
(g) Ggf. Nachweis des festen Wohnsitzes.
(h) Ggf. gültige Aufenthaltsgenehmigung für Deutschland, Österreich oder die Schweiz.

(i) Adressierter und frankierter Einschreiben-Rückumschlag.

Achtung: Eventuell müssen weitere bzw. ausführlichere Dokumente vorgelegt werden, die Grund und Einzelheiten der Reise bestätigen, sowie ein Nachweis, dass man beabsichtigt, wieder ins Heimatland zurückzukehren.

Bearbeitungsdauer

Wegen der erhöhten Sicherheitsvorkehrungen in den amerikanischen Botschaften in Europa und den Registrierungsmaßnahmen kann sich das Visaantragsverfahren auch bei EU-Staatsbürgern länger als in vorherigen Jahren hinziehen.
 

Ab dem Interviewtermin in der Regel 5-7 Werktage. Im Sommer und zu Weihnachten bis zu 14 Tagen.

Der Antrag sollte möglichst 8-12 Wochen vor der geplanten Abreise online eingereicht werden und man sollte sich so früh wie möglich um einen Interviewtermin bemühen.

Je nach Nationalität und Art der Visaantragsstellung beträgt die Bearbeitungszeit bis zu 8 Wochen. In der Hauptreisesaison, besonders über Weihnachten und in den Sommerferien kann sich die Bearbeitungszeit noch weiter verlängern. Weitere Informationen sind bei den amerikanischen Botschaften erhältlich.
 

Gesetzlich vorgeschriebene Registrierung

Geschäftsreisende und Touristen (auch minderjährige Touristen), die im Rahmen des Visa Waiver-Programms visumfrei einreisen dürfen, müssen sich spätestens 3 Tage vor Abreise mit dem Electronic System for Travel Authorization (ESTA) online registrieren. Dies ist auch in deutscher Sprache möglich. Geforderte Angaben sind u.a. Name, eventuelle Pseudonyme, Staatsangehörigkeit, Geschlecht, Personalausweisnummer, Geburtsort, Adresse, Kontaktpersonen.

Die ESTA-Anmeldung gilt zwei Jahre lang für sämtliche Reisen in die USA oder bis der Reisepass des Antragstellers ungültig wird oder sich persönliche Daten ändern (Name, Staatsangehörigkeit, Geschlecht, Wechsel des Reisepasses oder wenn sich die Antwort auf eine der im ESTA-Antragsformular gestellten, mit ja oder nein zu beantwortenden Fragen geändert hat).

Weitere Informationen zur ESTA-Anmeldung unter esta.cbp.dhs.gov/esta/.

ESTA ist gebührenpflichtig (14 US$). Die Bezahlung kann nur online mit Kreditkarte erfolgen. Es empfiehlt sich, die ESTA-Genehmigung auszudrucken und während einer USA-Reise mit sich zu führen. Die Anträge der Mitglieder einer Reisegruppe können zusammen in einem Schritt bearbeitet und bezahlt werden.

Wenn ein fehlerhafter ESTA-Antrag abgeschickt wurde, rät das Department of Homeland Security, einen zweiten Antrag mit den korrekten Informationen abzuschicken. Normalerweise wird der erste Antrag dann überschrieben. Falls nicht, kann eine erläuternde E-Mail an cbp.esta@dhs.gov geschickt werden. Danach wird das Problem manuell behoben und der neue Antrag kann abgesendet werden.

Fehlerhaft ausgefüllte Formulare werden mit der neuen Funktion, bei der die maschinenlesbaren Seiten des Reisepasses über die Kamera des Computers oder über das Smartphone hochgeladen werden, am leichtesten vermieden. 

Achtung: Bei der Angabe der Passnummer im ESTA-Antrag darf die Ziffer "0" (Null) nicht mit dem Buchstaben "O" verwechselt werden, da dies zu Problemen bei der Einreise führen kann.

Reisende sollten zur ESTA-Registrierung nur die offizielle Internetadresse des US-Heimatschutzministeriums nutzen, keine anderen, eventuell durch Internet-Suchmaschinen angebotenen Internetseiten, die zu Unrecht oft erheblich höhere Gebühren verlangen.


Secure Flight Programm
Fluggesellschaften müssen spätestens 72 Stunden vor dem planmäßigen Abflug - am besten aber schon bei der Buchung - Namen, Vor- und Mittelnamen, Geburtsdaten, Geschlecht und, sofern vorhanden, Redress-Nummern aller Reisenden an die US-amerikanische Transportsicherheitsbehörde TSA übermitteln. Reisende sollten sich bei ihrer Fluggesellschaft oder ihrem Reisebüro vergewissern, ob dies erfolgt ist. Das Secure Flight Programm gilt auch, wenn man gar nicht auf US-amerikanischem Boden landet, sondern nur das US-amerikanische Hoheitsgebiet überfliegt.

Benötigte Dokumente bei der Einreise

Visa Waiver Programm: ESTA-Genehmigung.

Einreise mit Kindern

Deutsche: Kinder und Babys benötigen ihre eigenen elektronischen Reisepässe (e-Reisepässe), um visumfrei in die USA einreisen zu können. Der Kinderreisepass kann nur in Verbindung mit einem Visum genutzt werden.

Österreicher: Kinder und Babys benötigen einen eigenen elektronischen Reisepass, um ohne Visum in die USA unter dem Visa Waiver Program einreisen zu können. Reisepässe für Kinder sind für Kinder unter 2 Jahren zwei Jahre lang gültig, für Kinder unter 12 Jahren fünf Jahre gültig und ab dem vollendeten 12. Lebensjahr zehn Jahre lang gültig.

Schweizer: Nur e-Reisepässe, Kinder und Babys benötigen einen eigenen elektronischen Reisepass für die visumfreie Einreise. 

Türken: Eigener maschinenlesbarer Reisepass mit biometrischen Daten in Verbindung mit einem Visum.

Anmerkung: Für die Kinder gelten jeweils die gleichen Visumbestimmungen wie für ihre Eltern.

Hinweis: Allein reisende Minderjährige sowie Minderjährige, die nur von einem Elternteil begleitet werden, sollten bei der Ausreise aus den USA über eine notariell beglaubigte Reiseerlaubnis auf Englisch des abwesenden Elternteils bzw. der abwesenden Elternteile verfügen.

Einreisebeschränkungen

Achtung: Es besteht ein Einreiseverbot für die Staatsangehörigen von Tschad, Iran, Syrien, Libyen, Somalia und Jemen. Demnach können die genannten Nationalitäten nicht in die USA einreisen, wenn sie nicht über enge Verbindungen ("bona fide relationship") in die USA verfügen (z.B. Ehepartner, Eltern, Kinder, Geschwister, Großeltern, Neffen, Nichten, Tanten, Onkel, Schwager, Schwägerin oder Verlobte in den USA hat). Ausgenommen von dem Einreiseverbot sind Doppelstaatler, die mit ihrem deutschen Reisepass reisen. Nähere Informationen sind von Travel.State.Gov erhältlich.

Inhabern griechischer Reisepässe, die vor dem 1. Januar 2006 ausgestellt wurden, wird die Einreise in die Vereinigten Staaten von Amerika verweigert.

Lettische Staatsbürger können nur einreisen, wenn ihr Reisepass nach dem 30. Juni 2002 ausgestellt worden ist.

Inhaber spanischer Reisepässe, die vor 2006 ausgestellt wurden, sollten sich beim zuständigen Konsulat erkundigen, ob diese den Anforderungen für eine visumfreie Einreise erfüllen.

Direkte Einreisen von den USA aus nach Kuba sind nach US-amerikanischem Recht für touristische Aufenthalte in Kuba verboten. Reisenden, die gegen dieses Gesetz verstoßen, kann bei darauffolgenden USA-Reisen die Einreise verweigert werden.

Einreise mit Haustieren

Bis zu 2 Vögel pro Besitzer dürfen in die USA verbracht werden. Für jeden Vogel muss eine Einfuhrgenehmigung und ein Gesundheitszeugnis vom Amtstierarzt des Herkunftslands vorgelegt werden, das maximal 30 Tage vor der Ankunft ausgestellt wurde. Die Vögel müssen maximal für 30 Tage in einer Isolierstation des US Department of Agriculture (USDA,  4700 River Road, Unit 39, Riverdale, MD-20737) in Quarantäne. USDA-Isolierstationen gibt es nur an den Flughäfen Los Angeles, Miami, und New York JFK. Plätze müssen im Voraus reserviert werden. Nähere Informationen sollten bei einem amerikanischen Konsulat oder bei Veterinay Services (VS) - APHIS (Tel: (301) 734 83 64) eingeholt werden.

Für Hunde im Alter von über 12 Wochen muss in einem Impfzertifikat eine Tollwutschutzimpfung nachgewiesen werden, die mindestens 30 Tage und längstens 12 Monate vor der Einreise durchgeführt wurde. Das Impfzertifikat muss von einem behördlich berechtigten Tierarzt ausgestellt sein und es muss den Hund genau identifizieren.

Katzen benötigen in der Regel keinen Impfnachweis, jedoch verlangen viele Fluggesellschaften ein tierärztliches Gesundheitszeugnis. Achtung: Einige US-Staaten haben strengere Bestimmungen wie z.B. Hawaii und schreiben Quarantäne und Tollwutimpfungen für Katzen vor.

Achtung: Bei der Einreise nach Hawaii müssen Katzen und Hunde für 120 Tage in Quarantäne.

Es ist ratsam, sich über die aktuellen Einfuhrbestimmungen im Einzelfall zu informieren. Weitere Informationen zu Einfuhrbestimmungen von Tieren erteilt auf Englisch die U.S. Customs and Border Protection.

Gesundheitsvorsorge

Vorsichtsmaßnahmen Impfschein erforderlich
Essen & Trinken    
Gelbfieber Nein  
Cholera Nein  
Typhus & Polio Nein -
Malaria Nein -

Übersicht

Notfallbehandlungen erfolgen gegen Vorkasse oder direkte Bezahlung. Andere Behandlungen werden ohne Nachweis einer Versicherung oder Kaution oft abgelehnt.

Die medizinischen Einrichtungen sind normalerweise sehr gut.

Der Abschluss einer Reisekrankenversicherung über mindestens 500.000 US$ sowie eine Reiserückholversicherung wird dringend empfohlen. Ebenso wird eine belastbare Kreditkarte empfohlen. Häufig ist es günstiger (wenn medizinisch möglich) nach Deutschland zurückzufliegen und sich hier behandeln zu lassen.

Andere Risiken

Die vom Robert-Koch-Institut empfohlenen Standardimpfungen für Kinder und Erwachsene (u.a. gegen Tetanus, Diphtherie, Pertussis (Keuchhusten), Mumps, Masern, Röteln, Pneumokokken und Influenza) sollten vor der Reise ggf. aufgefrischt werden.

In den nördlichen und östlichen Bundesstaaten besteht von April bis September das Übertragungsrisiko von Borreliose/Lymekrankheit durch Zecken v.a. in Gräsern, Sträuchern und im Unterholz. Schutz bieten hautbedeckende Kleidung und insektenabweisende Mittel.

Das durch Stechmücken übertragene Dengue-Fieber kommt im Spätsommer und Herbst im südlichen Texas, vereinzelt in Florida sowie sporadisch auf Hawaii (Big Island) vor. Es empfiehlt sich ein wirksamer Insektenschutz.

Die seltene Erkrankung durch das Hantavirus entsteht durch den Kontakt mit den infizierten Sekreten von Nagetieren. Schwerpunkt ist der Yosemite Nationalpark. Über die Atemwege aufgenommen, kann es zu grippeähnlichen Symptomen kommen. Eine Übertragung von Mensch zu Mensch findet nur in extrem seltenen Fällen statt.

Eine Impfung gegen Hepatitis A und B empfiehlt sich bei besonderer Exposition (z.B. aktuellen Ausbrüchen, einfachen Reisebedingungen, Hygienemängeln, Einsätzen, unzureichender medizinischer Versorgung, besonderen beruflichen/sozialen Kontakten) sowie generell bei Kindern und Jugendlichen.

Ausbrüche der Meningokokken-Meningitis kommen vor. Um sich zu schützen sollten sich vor allem junge Erwachsene, die einen Langzeitaufenthalt planen, impfen lassen. Die Impfung wird bei Langzeitaufenthalten für bestimmte Personengruppen (Jugendliche bzw. Schüler, Studenten) empfohlen. Reisende sollten mit dem Arzt unter Berücksichtigung der Empfehlungen im Reiseland die Notwendigkeit der Impfung klären.

Pest-Fälle wurden vereinzelt aus dem Mittleren Westen, dem Südwesten und von der Westküste des Landes gemeldet. Der Schutz vor Ratten und Flöhen durch sichere Schlafplätze und häufigeres Wäschewechseln, Vermeidung von Tierkontakten (Nagetiere, Katzen) sowie das Fernhalten von bereits Erkrankten reduzieren die Ansteckungsgefahr. 

Tollwut kommt landesweit vor. In über 90 % der Tollwutfälle die im Land auftreten, handelt es sich um Wildtollwut. Betroffen sind vor allem Füchse, Stinktiere, Waschbären und Wölfe. Für die Übertragung der Tollwut auf den Menschen sind vor allem Fledermäuse verantwortlich. Bei Bisswunden so schnell wie möglich ärztliche Hilfe in Anspruch nehmen.

Die Viruserkrankung West-Nil-Fieber wird durch infizierte Mücken, besonders im Spätsommer und Herbst, übertragen. Die Ausbreitung in den USA ist flächendeckend. Es sollte für ausreichenden Mückenschutz gesorgt werden. Besonders betroffen sind die folgenden US-Staaten: Alabama, Arkansas, Florida, Georgia, Illinois, Indiana, Iowa, Kentucky, Louisiana, Maryland, Massachusetts, Michigan, Minnesota, Mississippi, Missouri, Nebraska, New York, North Dakota, Ohio, Oklahoma, South Carolina, South Dakota, Tennessee, Texas, Virginia, Wisconsin und der Distrikt Columbia, Connecticut und Pennsylvania. Personen, die sich zwischen dem 1. Juni und dem 30. November eines Jahres in den USA oder Kanada aufgehalten haben, dürfen wegen der potentiellen Gefahr einer Westnil-Virus-Übertragung nach ihrer Rückkehr in Deutschland für vier Wochen kein Blut spenden.

Im Stadtgebiet von Miami, in Miami Beach sowie in Pinellas County in der Nähe von Tampa wurden mehrere Zika-Infektionen registriert. Das Zika-Virus wird durch Stechmücken auf den Menschen übertragen. Zu den Symptomen gehören u.a. Fieber, Gelenkschmerzen und eine Bindehautentzündung. Häufig bleibt die Infektion unbemerkt oder verläuft nur mit milden Symptomen. Bisher dokumentierte, vereinzelte Todesfälle standen überwiegend mit anderen Vorerkrankungen in Zusammenhang. Das Auswärtige Amt rät Schwangeren von nicht zwingend notwendigen Reisen in die betroffenen Gebiete ab, weil das Virus im Verdacht steht, bei Ungeborenen Mikrozephalie zu verursachen.
Es existiert weder eine Impfung noch eine medikamentöse Prophylaxe. Eine konsequente Einhaltung persönlicher Mückenschutzmaßnahmen wird empfohlen.

 

Gesundheitszeugnis

Impfnachweise
Einwanderer und andere Reisende mit Visumpflicht müssen - je nach Alter - Impfschutz gegen Diphtherie, Pertussis, Tetanus, Polio, Masern, Mumps, Röteln, Hepatitis B, Haemophilus influenzae B, Pneumokokken und Influenza nachweisen. Derartige Impfauflagen gibt es auch für Personen, die Kindergärten, Schulen, Colleges, Ferienfreizeiten etc. besuchen oder in Gemeinschaftsunterkünften leben. Ggf. Auskünfte von der hiesigen US-Vertretung oder betreffenden Institution in den USA einholen. Touristen sind von diesen Maßnahmen nicht betroffen.